Fachgesellschaft fördert Haus der Natur

Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. fördert ein Forschungsprojekt zur Ringelnatter

Das Forschungsprojekt des Hauses der Natur behandelt die Effizienz verschiedener Materialien beim Einsatz von künstlichen Verstecken. Reptilien sind aufgrund der heimlichen Lebensweise schwer nachzuweisen. Als wechselwarme Tiere regeln sie die Körpertemperatur über das Verhalten, in dem sie zum Beispiel Verstecke aufsuchen. Daher können gut kontrollierbare künstliche Verstecke die Nachweismöglichkeiten von Reptilien wesentlich verbessern.

Der „Hans-Schiemenz-Fonds“ der „Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde“ fördert das Projekt im Haus der Natur durch Sachmittel, mit denen Datenlogger und die künstlichen Verstecke angeschafft werden.

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